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Gestützte Kommunikation

Diese Technik fand ihren Ursprung in Australien und begann einen besonderen Weg der Kommunikation mit Stummen, Autisten, an Down-Syndrom Erkrankten sowie mit Menschen im Koma.

Sie ermöglicht mittels Führung der Finger eine Kommunikation mit dem Klienten in so weit er Hilfe in seinem Alltag benötigt sowie in Bezug auf seine Emotionen, die oft nicht ausgedrückt und mißverstanden werden.

Anne Marguerite Vexiau hat diese Methode weiterentwickelt und in Frankreich eingeführt seit mehr als zehn Jahren.

Heute hat sich die Gestützte Kommunikation dahin gehend entwickelt, daß auch so genannte „normale“ Menschen ihr Unterbewusstsein befragen können, um sich von schweren Erinnerungen zu befreien, die ihre Entwicklung blockieren.

Diese Methode ist ein Weg zum Selbstverständnis und ergänzt perfekt das Wissen um die Komplexität der Emotionen, an denen wir leiden.

Marie Chatelard, Weite Wiese 3, 91166 Georgensgmünd, Deutschland